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Mit Leib und Seele 2017-11-01T13:24:55+00:00

Unser Hof ist ein  lebendiger und einzigartiger Organismus

Unser Betrieb auf dem Gut Wulfsdorf ist eine zertifizierte Demeter-Metzgerei, die ausschließlich nach biologisch-dynamischen Grundsätzen betrieben wird. Wir haben an uns die Anforderung ständig frische Ware zu produzieren und den Demeter-Ansprüchen mehr als nur zu genügen. Einer unserer Grundsätze ist daher die ganzheitliche Betrachtungsweise des Hofes. Das heißt, dass der landwirtschaftliche Betrieb als Lebenskreislauf betrachtet wird. Unsere Tiere werden mit Futter aus eigener Anpflanzung ernährt. Die Bodenfruchtbarkeit wird durch Düngung aus diesem Hofkreislauf gewährleistet.

Wir legen großen Wert auf Qualität unserer Erzeugnisse. Alle Produkte, die Sie bei uns erwerben können, werden in unserem Hause hergestellt. Neben unseren Fleischwaren, die wir aus hofeigener Viehhaltung und anderen Demeter- oder Biolandaufzucht-Betrieben erzeugen, verarbeiten wir nur Lebensmittel aus kontrolliert ökologischem Anbau. Voraussetzung hierfür ist der Verzicht auf Mineraldünger und Pestizide. In diesem Zusammenhang unterscheiden wir uns von konventionellen Kollegen insofern, dass wir keinen Gebrauch von Nitritpökelsalz, Phosphaten, Glutamaten sowie anderen Hilfsmitteln zur Verstärkung des Geschmackes nutzen. Fremdeiweiße und Zusatzstoffe gleichen wir durch handwerkliches Geschick und moderne Verarbeitungsmethoden problemlos aus.

Überzeugen Sie sich selbst von der einmaligen Schmackhaftigkeit täglich frisch produzierter Waren!

Für die Reifung unserer ausgewählten Dauerwurstprodukte investieren wir gerne viel Zeit. Das Lufttrocknen oder Räuchern dieser Erzeugnisse zieht sich über einen Prozess von mindestens 6 Monaten hinaus. Nur dadurch erhalten unsere Waren ihren unvergleichlichen und speziellen Geschmack. Unsere ständig klimatisierten Betriebsräume erlauben uns sogar die Herstellung von Produkten mediterraner Art. Überzeugen Sie sich bei Interesse von unserer Qualität. Entdecken Sie die Vielfalt und die Güte unserer nach Demeter-Richtlinien erzeugten Produktergebnisse. Eine Sicherheit hierfür geben Ihnen die regelmäßigen Prüfungen durch den Demeter-Verband.

Wir sind Mitglied der Fleischer-Innung-Holstein Süd.

Das Tier ist ein Lebewesen!

Es versteht sich von selbst, dass wir als Träger des Demeter-Gütesiegels auf Massenproduktion verzichten und die Tiere als eigenständige Lebewesen akzeptieren.

In liebevoller Verantwortung zu unseren Tieren stehen sie fast das ganze Jahr über auf biologisch-dynamischen Wiesen, die besonders kräuterreich und geschmackvoll sind und deshalb als ideales Futter dienen. Im Winter werden unsere Kühe in artgerechte Laufställe mit einem angeschlossenen Laufhof untergebracht. Die Tiere erhalten so auch im Winter nicht nur ausreichend Bewegung, sondern auch frische Luft.

Diese artgerechte Haltung ist eine Grundvoraussetzung für Bio-Fleischprodukte und verkörpert dadurch den positiven Gegenpol zur Massentierhaltung und -produktion. Die Tiere wachsen nach ihren individuellen Bedürfnissen auf und unterziehen sich keiner Antibiotika- oder Hormon- Behandlung.

Das Bio-Fleisch ist nicht nur äußerst schmackhaft, sondern auch gesund. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Metzgerei Dreymann ganz offen mit beispielsweise dem Lebensweg des Rindes umgeht, denn schließlich muss hier nichts versteckt oder verheimlicht werden: „Der Lebensweg jedes Demeter-Rindes wird sorgfältig dokumentiert und ist von Geburt bis zum Verbraucher nachvollziehbar. In der Verarbeitung wird konsequent auf Zusatzstoffe verzichtet.“

Die Futtermittel stammen ausschließlich aus ökologischem Anbau, so dass eine Garantie dafür gegeben ist, dass ohne gentechnisch veränderte Früchte und andere zweifelhafte Mittel gearbeitet wird. Die aus Demeter- und Biolandaufzucht stammenden Tiere gewährleisten eine Verarbeitung nach strengsten ökologischen Richtlinien.

Neben der artgerechten Haltung wird auch der letzte Gang des Tieres viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Demeter-Tierhaltungs-Richtlinien beinhalten Regeln, die dafür sorgen, dass vor dem Schlachten der Tiere Angst, Stress und Schmerzen vermieden werden. Diese Stressoren führen zu einem erhöhten Adrenalinausstoß, der das Gewebe der Tiere übersäuern würde und sich letztendlich auf den Geschmack negativ auswirken würde. Den Unterschied schmeckt man!

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